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Cyber Security StrategieSchutzmaßnahmen & Best Practices

Wie die Elbe-Werkstätten mit dem Active Cyber Defense Service ihre IT-Sicherheit stärken

12.06.2024 | Tina Siering
Lesezeit: 3 Minuten (455 Wörter)

Von SIEM-Fehlstart zu MDR-Erfolg: So gelingt IT-Sicherheit mit kleinen Teams…
Teammeeting bei den Elbe Werkstätten zur IT-Sicherheit mit Active Cyber Defense und Cybersecurity für KMU.

Inklusive IT-Nutzung als Sicherheitsrisiko: Eine besondere Herausforderung

Die Elbe-Werkstätten gehören mit über 3100 Mitarbeitenden zu den größten Arbeitgebern in der Metropolregion Hamburg. Als soziale Einrichtung bieten sie Menschen mit Behinderung vielfältige Bildungs- und Arbeitsangebote – und leben Inklusion auch in der IT: Alle Beschäftigten, ob mit oder ohne kognitive Einschränkungen, haben Zugang zu gemeinsam genutzten Rechnern.

Dieser offene Ansatz ist gesellschaftlich wertvoll, stellt IT-Verantwortliche aber vor besondere Herausforderungen: Unterschiedliche digitale Kompetenzen, hohe Nutzerzahlen und geteilte Endgeräte erhöhen das Risiko von Cyberangriffen deutlich.

 

Warum herkömmlicher Basisschutz nicht mehr ausreicht

Virenscanner, Firewalls und regelmäßige Penetrationstests waren bei den Elbe-Werkstätten bereits etabliert – ein solider Grundschutz. Doch Angreifer agieren heute zunehmend professionell, arbeiten mit gezielten Social-Engineering-Attacken und nutzen Zero-Day-Schwachstellen.

Die IT-Leitung erkannte: Reaktive Maßnahmen reichen nicht mehr aus. Es braucht eine Lösung, die verdächtige Aktivitäten erkennt, bevor es zum Angriff kommt – rund um die Uhr, auch ohne großes internes Security-Team.

Der Fehlstart mit SIEM: Warum viele Unternehmen umdenken müssen

Zunächst prüften die Verantwortlichen eine SIEM-Lösung (Security Information and Event Management). Der Haken: Die Implementierung war teuer, komplex und personalintensiv. Die permanente Log-Analyse erfordert nicht nur Know-how, sondern auch Ressourcen, die in vielen IT-Abteilungen fehlen.

Diese Erfahrung teilen viele Unternehmen – insbesondere mittelständische Betriebe und Organisationen mit sensiblen Daten.

 

Proaktive Bedrohungserkennung mit dem Active Cyber Defense Service

Statt weiter Ressourcen in ein SIEM zu investieren, entschieden sich die Elbe-Werkstätten für den Active Cyber Defense (ACD) Service von Allgeier CyRis. Der ACD-Service ist eine Managed Detection and Response (MDR)-Lösung, die IT-Infrastrukturen 24/7 überwacht – ohne, dass interne Teams mit der Datenanalyse belastet werden.

 

Vorteile für die Elbe-Werkstätten:

  • Echtzeit-Erkennung verdächtiger Aktivitäten im Netzwerk
  • Frühwarnsystem, das bereits erste Angriffsindikatoren meldet
  • Handlungsempfehlungen durch erfahrene Cyber-Security-Analysten
  • Kein eigener Security-Operations-Center (SOC) notwendig
  • Hoher Schutz trotz schlanker IT-Teams

 

Das Ergebnis: Mehr Sicherheit, planbare Kosten – und weniger Stress im Ernstfall.

 

Workshop der Elbe Werkstätten zu Active Cyber Defense, Angriffserkennung und IT-Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen.

Checkliste: Wann ist ein MDR-Service wie ACD sinnvoll?

Nutzen Sie diese Liste als Entscheidungshilfe:

  • Sie möchten Cyber-Bedrohungen frühzeitig erkennen, statt nur zu reagieren?
  • Ihr Team ist nicht auf permanente Log-Analyse spezialisiert oder personell ausgelastet?
  • Sie benötigen eine Lösung, die ohne hohen Integrationsaufwand funktioniert?
  • Sie suchen einen Service, der rund um die Uhr Ihr Netzwerk überwacht?
  • Sie möchten klare Handlungsempfehlungen im Ernstfall statt nur Alarmmeldungen?

 

Wenn Sie mindestens drei Punkte mit „Ja“ beantworten, ist ein MDR-Service wie ACD von Allgeier CyRis eine sinnvolle Ergänzung für Ihre IT-Sicherheitsstrategie.

 

Fazit: IT-Sicherheit braucht vorausschauende Lösungen

Gerade in sensiblen Umgebungen wie sozialen Einrichtungen oder Unternehmen mit verteilter IT-Struktur ist ein proaktiver Sicherheitsansatz entscheidend. Die Elbe-Werkstätten zeigen, wie sich auch mit begrenzten Ressourcen eine effektive 24/7-Überwachung etablieren lässt – einfach, bezahlbar und zuverlässig.

Lernen Sie unseren Active Cyber Defense Service kennen – in einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Anforderungen.

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Cyber-Bedrohungen & AngriffeSchutzmaßnahmen & Best Practices

Steganographie: Versteckte Malware in Mediendateien erkennen und stoppen

29.05.2024 | Allgeier CyRis
Lesezeit: 3 Minuten (623 Wörter)

Die Vorstellung wirkt wie aus einem Agentenfilm: Ein harmloses Bild…
Eine Mitarbeiterin arbeitet am Laptop und unterstützt die IT-Sicherheit beim Erkennen von Steganographie und versteckter Malware in Mediendateien.

…etwa ein lustiges Meme – entpuppt sich als Träger von Schadsoftware. Doch genau das passiert tagtäglich in Unternehmen weltweit. Die Technik dahinter heißt Steganographie. Cyberkriminelle nutzen sie, um Malware unbemerkt in Bildern, Videos oder Audiodateien zu verstecken – und damit Firewalls, Virenscanner oder E-Mail-Gateways zu umgehen.

 

Was ist digitale Steganographie?

Der Begriff Steganographie stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „verborgene Schrift“. In der IT bezeichnet er die Kunst, Informationen so in Dateien einzubetten, dass sie weder beim Öffnen noch beim Scannen auffallen. Besonders beliebt: Bilddateien (z. B. im JPG- oder PNG-Format), da sich in deren Pixelstruktur unsichtbar kleine Datenpakete verstecken lassen.

Typische Formen:

  • Bildsteganographie (z. B. in Memes, Logos, Produktbildern)
  • Audiosteganographie (z. B. in Musikdateien, Sprachnachrichten)
  • Videosteganographie (z. B. in Werbespots oder Online-Videos)
  • Textsteganographie (z. B. durch Leerzeichen-Codierung oder Zeichentausch)
  • Netzwerksteganographie (z. B. durch modifizierte Paketgrößen oder Header)

 

Gerade Tools wie „Steghide“ ermöglichen es auch Laien, Schadcode per Mausklick in Mediendateien zu verstecken. Diese Dateien gelangen über Phishing-E-Mails, soziale Medien oder kompromittierte Webseiten ins Unternehmensnetz.

 

Wie Angreifer Steganographie gezielt einsetzen

In der Praxis nutzen Hacker steganographische Methoden für zwei Hauptziele:

  1. Datenausschleusung: Hat sich ein Angreifer Zugriff auf interne Daten verschafft, müssen diese unerkannt nach außen gelangen. Eine Option: Sie werden in einem harmlosen Bild versteckt und über Social Media oder eine scheinbar harmlose Datei in die Cloud hochgeladen.
  2. Fernsteuerung von Malware: In Memes versteckte Steuerbefehle für bereits eingeschleuste Malware sind besonders perfide. Öffnet ein befallenes System z. B. ein Tweet-Meme mit eingebetteten Befehlen, wird die Malware aktiv und überträgt Daten, erstellt Screenshots oder nimmt Systemveränderungen vor.

 

Fallbeispiel: Eine bekannte Kampagne verteilte Memes über Twitter, die als harmlose Bilder erschienen. In Wirklichkeit enthielten sie Anweisungen für eine Remote Access Malware, die zuvor über ein scheinbar sicheres Update eingeschleust wurde.

 

Warum Steganographie so schwer zu erkennen ist

Die meisten klassischen Schutzsysteme wie Antivirenprogramme oder EDRs arbeiten signaturbasiert. Steganographische Inhalte hingegen tarnen sich als vollständig legitime Dateien. Eine JPEG-Datei mit verstecktem Schadcode sieht inhaltlich aus wie jede andere – und fällt weder durch Größe noch Verhalten sofort auf.

Zudem nutzen Angreifer sogenannte Binder, um eine saubere Datei mit einer schadhaften zusammenzuführen. Ohne verhaltensbasierte Analyse oder tiefgreifendes Traffic-Monitoring bleiben diese Angriffe oft monatelang unentdeckt.

 

Schutzmaßnahmen gegen steganographische Angriffe

Um Unternehmen effektiv zu schützen, sollten IT-Verantwortliche folgende Maßnahmen umsetzen:

  • Nur signierte und vertrauenswürdige Software aus definierten Quellen zulassen
  • Softwareverteilung zentralisieren und automatisiert überprüfen
  • Netzwerksegmentierung einrichten, um Infektionsausbreitung zu verhindern
  • Endgeräte durch moderne EDR-Lösungen mit Verhaltenserkennung schützen
  • Anhang-Analyse mit Sandboxing und Content-Disarm-Technologien integrieren
  • Sensibilisierung von Mitarbeitenden für Risiken durch Dateianhänge und Memes

 

Security-Mitarbeiter dokumentiert einen Vorfall und analysiert mögliche Steganographie, um versteckte Malware in Dateien frühzeitig zu stoppen.

Unsere Empfehlung: Active Cyber Defense von Allgeier CyRis

Mit dem Active Cyber Defense Service bietet Allgeier CyRis einen hochprofessionellen Managed Detection and Response (MDR)-Service. Dieser scannt Ihr Unternehmensnetzwerk kontinuierlich nach verdächtigen Kommunikationsmustern – auch solchen, die auf steganographische Angriffe hinweisen.

Ihre Vorteile:

  • Proaktive Erkennung von Anomalien und Beaconing-Verhalten
  • 24/7-Analyse durch erfahrene Security-Analysten
  • Direkte Handlungsempfehlung bei erkannter Kompromittierung
  • Kein eigener Aufbau eines SIEM/SOC erforderlich

So wird selbst versteckte Kommunikation zu C2-Servern aufgedeckt, die andere Schutzsysteme übersehen.

Checkliste: Schutz vor steganographischen Bedrohungen

  • Sensibilisieren Sie alle Mitarbeitenden für verdächtige Dateianhänge
  • Nutzen Sie nur vertrauenswürdige Software aus definierten Repositories
  • Setzen Sie auf Netzwerksegmentierung zur Begrenzung von Schadsoftware
  • Integrieren Sie moderne EDR- und MDR-Lösungen mit Verhaltensanalyse
  • Prüfen Sie Bild-, Audio- und Videodateien mit Sandboxing-Technologie

 

Fazit: Unsichtbare Angriffe erfordern sichtbare Reaktionen

Steganographie stellt eine moderne, schwer erkennbare Gefahr für Unternehmen dar. Weder klassische Virenscanner noch einfache Mailfilter reichen aus, um die Risiken abzuwehren. Mit kontinuierlicher Netzwerküberwachung, smarter Angriffserkennung und verhaltensbasierter Analyse wie beim Active Cyber Defense Service schaffen Sie die Grundlage für eine resiliente IT-Sicherheitsarchitektur.

Sie möchten Ihre Unternehmensnetzwerke gegen versteckte Cyberbedrohungen absichern? Unsere Sicherheitsexperten beraten Sie individuell zur Umsetzung eines effektiven MDR-Konzepts.

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Cyber-Bedrohungen & AngriffeSchutzmaßnahmen & Best Practices

Wie Kellner Telecom mit Allgeier CyRis seine IT-Sicherheit entscheidend verbessert

22.05.2024 | Allgeier CyRis
Lesezeit: 3 Minuten (426 Wörter)

Cyber-Attacken auf Unternehmen jeder Größe nehmen kontinuierlich zu…
IT-Sicherheitsberatung für Kellner Telecom: Team bespricht Cybersecurity-Maßnahmen, Risikoanalyse und Schutz vor Cyberangriffen.

 

 

…Gerade Firmen, die in sensiblen Bereichen tätig sind, wie Kellner Telecom, stehen hier vor besonders großen Herausforderungen. Durch ihre Tätigkeit im Bereich Kommunikationsinfrastrukturen für kritische Infrastrukturen müssen sie hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen, die häufig über gesetzliche Vorgaben und ISO-Zertifizierungen hinausgehen.

Herausforderungen für Kellner Telecom

Kellner Telecom, ein mittelständisches Unternehmen mit acht Standorten und Hauptsitz in Korntal-Münchingen bei Stuttgart, sah sich mit der Herausforderung konfrontiert, ein besonders hohes Sicherheitsniveau dauerhaft sicherzustellen. Das interne IT-Team mit fünf Mitarbeitenden hatte nicht genügend Kapazitäten, ein eigenes Security Operations Center (SOC) effektiv zu betreiben.

Lösung: Managed Detection and Response (MDR) durch Allgeier CyRis

Nach sorgfältiger Recherche entschied sich Kellner Telecom für den Active Cyber Defense (ACD)-Service von Allgeier CyRis. Dabei handelt es sich um einen Managed Detection and Response-Service, der IT-Infrastrukturen rund um die Uhr proaktiv überwacht.

Im Rahmen des ACD-Services:

  • erfolgt eine permanente Analyse der Netzwerkkommunikation,
  • werden Anomalien und auffällige Verhaltensmuster (IOCs – Indicators of Compromise) frühzeitig erkannt,
  • informieren Security-Analysten sofort, wenn verdächtige Aktivitäten entdeckt werden,
  • werden Incident-Response-Maßnahmen unmittelbar eingeleitet, um Schäden vorzubeugen.

Innerhalb von nur drei Monaten implementierte Allgeier CyRis den Service erfolgreich an drei Hauptstandorten von Kellner Telecom.

 

Praxisbeispiel: So wirkt sich ACD konkret aus

Bei Kellner Telecom konnten durch die kontinuierliche Überwachung bereits potenzielle Sicherheitsvorfälle in einem frühen Stadium erkannt und proaktiv behandelt werden. Beispielsweise wurden verdächtige Login-Versuche auf das Netzwerk sofort identifiziert, und die CyRis-Experten konnten gemeinsam mit dem IT-Team rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten, um Schaden zu verhindern.

 

Glasfaser-Netzausbau bei Kellner Telecom: sichere Netzwerkinfrastruktur mit Fokus auf IT-Sicherheit, Datenschutz und Ausfallschutz.

Schritt-für-Schritt-Checkliste: MDR erfolgreich integrieren

Um Managed Detection and Response effektiv einzuführen, empfiehlt Allgeier CyRis:

  • Bedarfsermittlung: Bestandsaufnahme Ihrer IT-Infrastruktur und Sicherheitsanforderungen
  • Auswahl des passenden Anbieters: Evaluierung anhand Erfahrung, Serviceumfang und Kundenreferenzen
  • Implementierung: Klare Projektplanung inklusive Meilensteine
  • Monitoring und Analyse: Kontinuierliche Überwachung durch externe Experten
  • Schnelle Reaktion: Definierte Abläufe für Incident Response etablieren
  • Regelmäßige Evaluation: Überprüfung und Anpassung der Sicherheitsmaßnahmen auf neue Bedrohungen

Fazit: MDR lohnt sich für den Mittelstand

Jürgen Messmer, IT-Teamleiter bei Kellner Telecom, zeigt sich begeistert vom ACD-Service: „Die Expertise der Security-Analysten und die effiziente Umsetzung haben uns überzeugt. Ich empfehle den Service regelmäßig auch Kollegen anderer mittelständischer Unternehmen, die ähnliche Herausforderungen haben.“

Sie möchten erfahren, wie Ihr Unternehmen von Managed Detection and Response profitieren kann? Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung mit unseren CyRis-Experten.

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Yager Development sichert Netzwerke mit Active Cyber Defense (ACD)

15.05.2024 | Tina Siering
Lesezeit: 3 Minuten (585 Wörter)

Erkennen Sie Cyberangriffe, bevor sie Schaden anrichten…
Mitarbeiterin koordiniert per Telefon Maßnahmen zur Angriffsfrüherkennung und IT-Sicherheit im Rahmen von Active Cyber Defense (ACD).

Cyber-Bedrohungen gezielt erkennen und verhindern

Cyberkriminalität nimmt stetig zu – aktuelle Studien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigen, dass besonders mittelständische Unternehmen vermehrt Ziel von Cyberangriffen werden. Daher ist eine proaktive und kontinuierliche Angriffsfrüherkennung entscheidend, um Cyber-Bedrohungen effektiv entgegenzutreten.

Yager Development GmbH, ein preisgekröntes Entwicklerstudio für Computer- und Videospiele mit Sitz in Berlin-Kreuzberg, sah sich aufgrund des steigenden Bedrohungslevels mit der Herausforderung konfrontiert, die eigene Netzwerksicherheit auf das nächste Level zu bringen.

Herausforderung: Bestehende IT-Sicherheitsmaßnahmen ergänzen

Yager Development verfügte bereits über Standardlösungen wie Antivirus-Software und Firewalls. Doch gerade bei komplexen Cyberangriffen sind diese allein nicht ausreichend. Benötigt wurde ein zusätzlicher Sicherheitslayer, der Angriffe frühzeitig erkennt und Maßnahmen ermöglicht, bevor es zu gravierenden Schäden kommt.

 

Lösung: Managed Detection and Response (MDR) mit Active Cyber Defense (ACD)

Als erfahrener Partner in Sachen IT-Security konnte Allgeier CyRis hier mit dem Active Cyber Defense Service optimal unterstützen. Die Lösung überwacht Netzwerke rund um die Uhr, erkennt automatisch verdächtige Aktivitäten und schlägt bei Anomalien frühzeitig Alarm. ACD ermöglicht es, gefährdete Systeme gezielt zu isolieren und umgehend Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Im Vergleich zu herkömmlichen Security-Information-and-Event-Management-Systemen (SIEM) erfordert die MDR-Lösung ACD deutlich weniger Ressourcen – sowohl finanziell als auch personell. Nach der Implementierung wurde das interne IT-Security-Team von Yager spürbar entlastet.

Praxisbeispiel: Wie Yager Development von ACD profitiert

Vor kurzem erkannte ACD eine ungewöhnliche Login-Aktivität von einer externen IP-Adresse. Innerhalb weniger Minuten wurden die betroffenen Konten automatisch isoliert und das Sicherheitsteam alarmiert. Durch das schnelle Eingreifen konnten mögliche Schäden verhindert und die Sicherheitslücke geschlossen werden.

 

IT-Security-Analyst überwacht Logs und Code für Threat Detection, Netzwerk-Monitoring und frühe Angriffserkennung mit Active Cyber Defense (ACD).

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einführung einer MDR-Lösung

Um eine effektive MDR-Lösung wie Active Cyber Defense einzuführen, empfehlen sich folgende Schritte:

  • Analyse des bestehenden Sicherheitsniveaus und Ermittlung spezifischer Risiken
  • Identifikation der Anforderungen an das neue Threat Hunting Tool
  • Auswahl eines zuverlässigen Security-Partners (z. B. Allgeier CyRis)
  • Implementierung der Lösung inklusive Schulung des internen IT-Security-Teams
  • Laufendes Monitoring und kontinuierliche Optimierung der Sicherheitsstrategie

Checkliste: Das sollten Sie bei der Auswahl einer MDR-Lösung beachten

  • Rund-um-die-Uhr-Überwachung (24/7)
  • Automatische Erkennung von Sicherheitsvorfällen und Alarmierung
  • Schnelle Isolierung betroffener Systeme
  • Einfache Integration in bestehende IT-Sicherheitsarchitektur
  • Niedriger Ressourcenbedarf bei hoher Effizienz
  • Zuverlässiger Support und Beratung durch erfahrene IT-Security-Experten

 

Fazit: Effektive Cyber-Sicherheit für Ihr Unternehmen

Proaktive Sicherheit ist heute unverzichtbar. Lösungen wie der Active Cyber Defense Service von Allgeier CyRis helfen Unternehmen, Cyber-Risiken effektiv zu minimieren, ohne interne Ressourcen unnötig zu belasten.


Kontaktieren Sie uns jetzt für eine kostenlose Erstberatung oder vereinbaren Sie direkt einen Test unseres Active Cyber Defense Services. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und Expertise im Bereich Managed Detection and Response. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Ihr Unternehmen optimal gegen Cyberbedrohungen geschützt ist.

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Cyber-Bedrohungen & AngriffeSchutzmaßnahmen & Best Practices

Effektive Cyber-Abwehr: So schützt SPIE ICS AG ihr Netzwerk proaktiv

02.05.2024 | Tina Siering
Lesezeit: 3 Minuten (584 Wörter)

Cyberangriffe werden immer komplexer und raffinierter…
Mitarbeiter prüft auf dem Tablet Sicherheitsdaten für proaktive Cyberabwehr und IT-Sicherheit im Unternehmensnetzwerk.

Herausforderung: Warum klassische Schutzmaßnahmen allein nicht reichen

Laut aktuellen Berichten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bleiben erfolgreiche Angriffe durchschnittlich 200 Tage unentdeckt. Diese lange Reaktionszeit eröffnet Angreifern die Möglichkeit, sensible Daten abzugreifen und erhebliche Schäden anzurichten. Klassische Schutzmaßnahmen, wie Firewalls oder Antivirenprogramme, stoßen dabei schnell an ihre Grenzen, insbesondere bei der Absicherung von IoT-Geräten und anderen Systemen, die keine agentenbasierten Lösungen unterstützen.

Das Schweizer Unternehmen SPIE ICS AG, einer der führenden ICT-Dienstleister, stand genau vor dieser Herausforderung: Sie benötigten eine zuverlässige Lösung zur frühzeitigen Erkennung und Reaktion auf Cyberangriffe.

 

Lösung: Active Cyber Defense (ACD) von Allgeier CyRis

Im Rahmen ihrer Suche nach einer effizienten Lösung stieß SPIE ICS AG auf den Active Cyber Defense Service (ACD) von Allgeier CyRis. Dabei handelt es sich um einen Managed Detection and Response (MDR)-Service, der Unternehmensnetzwerke rund um die Uhr proaktiv auf Auffälligkeiten untersucht und die Kommunikation von Cyberkriminellen zu sogenannten Command & Control Servern (C&Cs) sofort erkennt.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen überwacht ACD alle Netzwerkkomponenten kontinuierlich, völlig unabhängig vom Gerätetyp, Betriebssystem oder deren Fähigkeit, Protokolle (Logs) zu erstellen. Dies schließt insbesondere kritische Systeme wie IoT-, ICS-, OT-, BYOD- oder Fremdgeräte mit ein.

Fallbeispiel: Schnelle Reaktion verhindert Schäden

Ein mittelständisches Unternehmen, ebenfalls Kunde von Allgeier CyRis, bemerkte dank der proaktiven Warnung des ACD-Teams frühzeitig eine verdächtige Netzwerkkommunikation. Innerhalb kürzester Zeit konnten gezielte Incident Response-Maßnahmen ergriffen und ein potentieller Datenabfluss verhindert werden. Ohne ACD wäre dieser Vorfall wahrscheinlich erst viel später entdeckt worden – mit gravierenden Folgen für das Unternehmen.

 

IT-Team überwacht Systeme für SOC-Monitoring, Threat Detection und proaktive Cybersecurity im Netzwerk.

In 5 Schritten zu proaktiver Cyber-Sicherheit (Checkliste)

  • Überprüfung des aktuellen Sicherheitsstatus im Unternehmen
  • Ermittlung kritischer Systeme und potenzieller Schwachstellen
  • Auswahl eines MDR-Services wie Allgeier CyRis ACD zur kontinuierlichen Netzwerküberwachung
  • Regelmäßige Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiter zur Gefahrenabwehr
  • Erstellung und regelmäßige Aktualisierung eines Incident Response Plans

Warum SPIE ICS auf ACD von Allgeier CyRis vertraut

SPIE ICS entschied sich bewusst für die Zusammenarbeit mit Allgeier CyRis, weil der ACD-Service:

  • proaktiv und rund um die Uhr Angriffe identifiziert,
  • alle Arten von Geräten und Systemen im Netzwerk überwacht,
  • durch erfahrene Cyber-Security-Experten betreut wird,
  • eine sofortige, gezielte Reaktion auf Bedrohungen ermöglicht.

Fazit: Investieren Sie in nachhaltige Cyber-Sicherheit

Die Erfahrung von SPIE ICS AG zeigt deutlich, dass Unternehmen mit einer proaktiven Lösung wie Active Cyber Defense entscheidende Vorteile in der Cyber-Abwehr erzielen können. Die frühzeitige Erkennung von Angriffen reduziert nicht nur Risiken, sondern schützt auch die Reputation und wirtschaftliche Stabilität.

Kontaktieren Sie uns jetzt für eine kostenlose Erstberatung – gemeinsam finden wir die optimale Sicherheitslösung für Ihr Unternehmen.

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Cyber-Bedrohungen & AngriffeNews & AktuellesSchutzmaßnahmen & Best Practices

QakBot-Malware: Zunahme von Angriffen erfordert erhöhte Wachsamkeit

24.04.2024 | Tina Siering
Lesezeit: 3 Minuten (523 Wörter)

Eine signifikante Zunahme von Angriffen wurde durch die QakBot-Malware verzeichnet…
Mitarbeitende besprechen Maßnahmen zur Abwehr von QakBot Malware, Phishing und E Mail Angriffen.

 

 

Diese Schadsoftware, auch bekannt als QBot oder QuackBot, stellt eine ernsthafte Bedrohung für Unternehmen dar, indem sie sensible Daten stiehlt und weiteren Schadcode nachlädt.​

QakBot verbreitet sich hauptsächlich über Spear-Phishing-Angriffe. Dabei erhalten Mitarbeiter täuschend echt gestaltete E-Mails, die sie dazu verleiten sollen, schädliche Anhänge zu öffnen. Häufig handelt es sich dabei um ISO-Dateien, die wiederum LNK-Dateien und den eigentlichen QakBot-Schadcode enthalten. Einmal aktiviert, ermöglicht QakBot den Angreifern den Zugriff auf Online-Banking-Konten und sensible Unternehmensdaten.​

Fallbeispiel: Angriff durch QakBot

Ein mittelständisches Unternehmen erhielt eine E-Mail, die scheinbar von einem vertrauenswürdigen Partner stammte. Ein Mitarbeiter öffnete den angehängten ISO-Anhang, wodurch QakBot aktiviert wurde. In der Folge wurden vertrauliche Finanzdaten entwendet, was zu erheblichen finanziellen Verlusten führte.​

Empfohlene Schutzmaßnahmen

Um das Risiko einer Infektion mit QakBot zu minimieren, sollten Unternehmen folgende Schritte unternehmen:​

  • Gruppenrichtlinien anpassen: Unterbinden Sie das Öffnen und Mounten von Image-Dateien wie ISO, um die Ausführung von Schadsoftware zu verhindern.​
  • Sicherheitsupdates installieren: Stellen Sie sicher, dass alle Systeme regelmäßig aktualisiert werden, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen.​
  • Mitarbeiterschulungen durchführen: Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für die Gefahren von Phishing-Angriffen und schulen Sie sie im Erkennen verdächtiger E-Mails.​

 

Wie Allgeier CyRis mit Live-Hacking Events für nachhaltige Sicherheit sorgt

Technische Maßnahmen sind wichtig – doch viele Angriffe wie QakBot setzen beim „Faktor Mensch“ an. Genau hier setzen die Live-Hacking-Events von Allgeier CyRis an: In interaktiven und realitätsnahen Sessions erleben Ihre Mitarbeiter hautnah, wie Cyberkriminelle tatsächlich vorgehen – und wie leicht sich Sicherheitsmechanismen durch Unachtsamkeit umgehen lassen.
Unsere Experten simulieren typische Angriffszenarien, etwa den Versand einer täuschend echten Phishing-Mail oder die Ausnutzung von Sicherheitslücken durch manipulierte Dateien wie ISO-Container. Durch diese realen Demonstrationen entstehen Aha-Momente, die klassische Schulungen nicht leisten können.

Der Nutzen für Ihr Unternehmen:

  • Erhöhte Sensibilität im Umgang mit E-Mails und Anhängen
  • Besseres Verständnis für IT-Sicherheitsrichtlinien
  • Reduzierung menschlicher Fehler als häufigste Ursache für Cybervorfälle
  • Stärkung der Sicherheitskultur im gesamten Unternehmen

 

Die Live-Hacking-Events sind flexibel auf Ihre Branche und Unternehmensgröße zugeschnitten und lassen sich sowohl als Vor-Ort-Veranstaltung als auch online durchführen.

Tipp: Kombinieren Sie ein Live-Hacking-Event mit gezielten Awareness-Schulungen oder einem anschließenden Security Audit – ebenfalls durchführbar mit unseren Expert:innen.

 

Publikum verfolgt ein Security Briefing zu QakBot Trojaner, Phishing Prävention und E Mail Sicherheit.

 

Checkliste: Schutz vor QakBot-Malware

  • Gruppenrichtlinien aktualisieren: Verhindern Sie das Mounten von ISO-Dateien.​
  • Systeme patchen: Installieren Sie regelmäßig Sicherheitsupdates.​
  • Mitarbeiter sensibilisieren: Führen Sie regelmäßige Schulungen zu Phishing und Social Engineering durch.​
  • E-Mail-Sicherheit erhöhen: Implementieren Sie Filter, um schädliche Anhänge zu blockieren.​
  • Netzwerk überwachen: Setzen Sie Monitoring-Tools ein, um ungewöhnliche Aktivitäten frühzeitig zu erkennen.​

 

Fazit: Proaktive Maßnahmen sind entscheidend

Die aktuelle Welle von QakBot-Angriffen zeigt deutlich, wie wichtig es ist, Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und ihnen aktiv entgegenzuwirken. Durch technische Schutzmaßnahmen, regelmäßige Sicherheitsupdates und gezielte Awareness-Schulungen lässt sich das Risiko einer Infektion erheblich reduzieren.

Ein besonders wirkungsvoller Einstieg in die Sensibilisierung der Mitarbeitenden kann ein interaktives Live-Hacking-Event sein. Es schafft unmittelbares Bewusstsein für reale Bedrohungen – und legt damit den Grundstein für eine nachhaltige Sicherheitskultur.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Ihr Unternehmen effektiv vor Bedrohungen wie QakBot schützen können? Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung mit unseren Cyber-Security-Expert:innen und entwickeln Sie gemeinsam eine maßgeschneiderte Sicherheitsstrategie – auf Wunsch inklusive Live-Hacking-Event und Awareness-Programm.

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Identitätsdiebstahl leicht gemacht – 5 smarte Tipps zum Schutz Ihrer persönlichen Daten!

17.04.2024 | Svenja Koch
Lesezeit: 5 Minuten (864 Wörter)

Identitätsdiebstahl ist längst keine Seltenheit mehr. Ob im beruflichen Kontext…
Support-Mitarbeiter im Büro arbeitet mit Headset und Dokumenten, passend zu Identitätsdiebstahl, Datenschutz und Security Awareness.

…oder privat – Kriminelle nutzen gestohlene personenbezogene Daten für Bestellungen, Kreditabschlüsse oder Online-Betrug. Laut BSI zählt Identitätsmissbrauch zu den am stärksten wachsenden Cybercrime-Formen. Der Schaden für Betroffene reicht von finanziellen Verlusten bis hin zu monatelangen Auseinandersetzungen mit Inkassodiensten und Vertragspartnern.

Warum jeder ein potenzielles Ziel ist

Ein verbreiteter Irrtum: „Meine Daten interessieren doch niemanden.“ Tatsächlich zielen Cyberkriminelle nicht nur auf prominente oder vermögende Personen. Gerade alltägliche Identitäten sind besonders beliebt, weil sie weniger auffallen und für betrügerische Zwecke leicht zu nutzen sind.

Kombinationen aus Namen, Geburtsdatum, Adresse und IBAN reichen oft aus, um Fake-Bestellungen zu tätigen oder Verträge abzuschließen – auch mit veralteten Daten. Deshalb gilt: Jeder ist ein potenzielles Ziel.

 

So gelangen Angreifer an Ihre Daten

  • Die Methoden der Angreifer sind vielfältig:
  • Auslesen öffentlich einsehbarer Informationen (z. B. in sozialen Netzwerken)
  • Phishing per E-Mail, SMS oder Social Media
  • Unsichere WLAN-Verbindungen im öffentlichen Raum
  • Datendiebstahl über Schadsoftware auf Smartphone oder Rechner
  • Durchsuchung von Papiermüll nach Rechnungen, Verträgen oder Kontoauszügen
  • Verlust oder unsichere Entsorgung von Datenträgern wie USB-Sticks oder alten Laptops

Hand hält Smartphone vor Laptop mit Login-Sicherheitsanzeige, passend zu Identitätsdiebstahl, Passwortschutz und Zwei-Faktor-Authentifizierung.

 

5 smarte Tipps: So schützen Sie Ihre Daten effektiv

1. Weniger ist mehr: Datenhygiene in sozialen Netzwerken Vermeiden Sie die Angabe überflüssiger Informationen wie Geburtsdatum, Telefonnummer, Wohnort oder Arbeitgeber in sozialen Profilen. Stellen Sie Sichtbarkeitseinstellungen auf „nur Freunde“ und entfernen Sie veraltete Angaben.

2. Heimnetz absichern und Dokumente korrekt entsorgen Nutzen Sie WPA2 oder WPA3 für Ihr WLAN, ändern Sie voreingestellte Router-Passwörter und verschlüsseln Sie Ihre Daten. Papierunterlagen sollten geschreddert (mind. Sicherheitsstufe P-5), digitale Datenträger vor dem Entsorgen vollständig überschrieben oder physisch zerstört werden.

3. Passwortmanagement professionell organisieren Nutzen Sie für jeden Dienst ein individuelles, starkes Passwort mit mind. 12 Zeichen. Setzen Sie auf Passwortmanager, um Ihre Logins sicher zu verwalten. Passwort-Wiederverwendung ist eines der größten Risiken für Identitätsdiebstahl.

4. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren Ergänzen Sie Ihre Logins um eine weitere Schutzschicht – z. B. via App oder Hardware-Token. Besonders für E-Mail-Konten, Zahlungsdienste oder Online-Shops ist 2FA ein Muss.

5. Vorsicht bei öffentlichen WLANs und mobilen Geräten Vermeiden Sie über öffentliche WLANs kritische Logins oder Online-Käufe. Nutzen Sie VPN-Lösungen und verschlüsseln Sie mobile Endgeräte per BitLocker, FileVault o.ä. Auch bei Diebstahl bleiben die Daten geschützt.

Praxisbeispiel: Identitätsmissbrauch durch alte Adressdaten

Ein mittelständisches Unternehmen erhielt Mahnungen über Warenbestellungen im Namen eines ausgeschiedenen Mitarbeiters. Die Betrüger hatten alte Daten aus dem Netz genutzt, um Online-Shops zu täuschen. Erst durch eine gezielte Analyse der Zahlungswege konnten die Angriffe nachvollzogen und gestoppt werden. Das Beispiel zeigt: Selbst veraltete Informationen können für Cybercrime missbraucht werden.

 

Unsere Empfehlung: Identitätsschutz mit EMILY von Allgeier CyRis

Mit der Lösung EMILY bietet Allgeier CyRis ein intelligentes Identitäts- und Zugriffsmanagement, das Organisationen wirksam vor Passwortmissbrauch und Identitätsdiebstahl schützt.

Ihre Vorteile:

  • Sicheres Single Sign-On mit starker Authentifizierung
  • Automatische Passwortrotation nach Unternehmensrichtlinien
  • Zentrale Verwaltung aller Benutzerkonten und Zugriffsrechte
  • Einhaltung von BSI-Vorgaben und DSGVO-Anforderungen

Checkliste: So erhöhen Sie Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Identitätsdiebstahl

  • Überprüfen Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken
  • Nutzen Sie für alle Accounts individuelle, starke Passwörter
  • Setzen Sie auf Passwortmanager und 2FA
  • Entsorgen Sie Papierdokumente und Datenträger sicher
  • Schützen Sie Ihr WLAN und Ihre mobilen Endgeräte durch Verschlüsselung

 

Fazit: Identitätsschutz ist aktiver Cyberschutz

Identitätsdiebstahl ist kein Randphänomen, sondern ein zentrales Cyberrisiko – für Privatpersonen und Unternehmen. Die Kombination aus technischer Absicherung, sicherem Verhalten und gezielten Tools wie EMILY ist der effektivste Schutz gegen Identitätsmissbrauch.

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Das Ende von Mozi – und was es für Ihre IoT-Sicherheit bedeutet

10.04.2024 | Tina Siering
Lesezeit: 3 Minuten (612 Wörter)

Warum das Ende von Mozi kein Grund zur Entwarnung ist…
IT Sicherheitsverantwortlicher arbeitet am Laptop und telefoniert zur Incident Response nach einem IoT Malware Vorfall (Mozi Botnet).

 

 

Das Mozi-Botnet galt jahrelang als eines der gefährlichsten Netzwerke zur Ausnutzung unsicherer IoT-Geräte. Innerhalb kürzester Zeit infizierte es weltweit über 1,5 Millionen Endgeräte – darunter DSL-Router, Smart-Home-Technik und industrielle Steuerungseinheiten. Besonders alarmierend: Auch in Deutschland verzeichneten Sicherheitsforscher zahlreiche Infektionen. Im September 2023 wurde das Botnet überraschend abgeschaltet. Die Hintergründe sind noch nicht vollständig geklärt – doch für Unternehmen ergeben sich daraus wichtige Lehren.

 

Warum Mozi so gefährlich war

Mozi basiert auf dem Code des bekannten Mirai-Botnets, setzte aber neue Maßstäbe bei der Verbreitung und Steuerung infizierter Geräte. Zwischen Ende 2019 und Mitte 2020 war es laut IBM X-Force für rund 90 % des schädlichen IoT-Traffics verantwortlich. Die Malware nutzte Schwachstellen in Geräten mit schwachen Zugangsdaten oder veralteter Firmware, um ein globales Peer-to-Peer-Netzwerk aufzubauen. Darüber konnten die Angreifer:

  • massive DDoS-Attacken starten
  • sensible Daten exfiltrieren
  • beliebige Befehle auf den Geräten ausführen

 

Fallbeispiel: Angriff über vernetzte Produktionsmaschinen

Ein mittelständischer Automobilzulieferer wurde Opfer eines Mozi-Angriffs, nachdem seine Maschinensteuerung über unsichere Standardpasswörter erreichbar war. Die Folge: Produktionsausfälle, da Mozi die Steuerungseinheiten blockierte. Erst ein umfassender Netzwerk-Scan offenbarte die Einfallstore.

 

Smart Home mit vernetzten Geräten und Sicherheits Symbolen zeigt Maßnahmen für IoT Sicherheit gegen Botnet Malware wie Mozi.

Wie das Botnet abgeschaltet wurde

Im August 2023 stellten IT-Sicherheitsdienste einen drastischen Rückgang von Mozi-Aktivitäten fest – zunächst in Indien, dann in China. Kurz darauf entdeckten Forscher von ESET eine gezielt platzierte Konfigurationsdatei, die einem sogenannten Kill-Switch entspricht. Diese Datei deaktivierte:

  • wichtige Systemdienste
  • die Verbindung zu Steuerungsservern
  • den Zugriff auf Kommunikationsports

 

Die Datei wurde mehrfach übertragen, wodurch infizierte Geräte vom Botnetz getrennt wurden – ein deutliches Zeichen für eine geplante Abschaltung. Ob hinter dieser Maßnahme chinesische Behörden oder die ursprünglichen Täter selbst stehen, ist unklar. Die gezielte Deaktivierung deutet jedoch auf tiefes internes Wissen über die Infrastruktur hin.

 

Was Unternehmen jetzt tun sollten

Auch wenn Mozi abgeschaltet wurde, ist die Bedrohung durch ähnliche Botnetze weiterhin real. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt in seinem aktuellen Bericht 2023 vor steigenden Angriffen auf IoT-Umgebungen. Gerade in Unternehmen, wo industrielle Steuerungstechnik, Router oder Sensoren im Einsatz sind, sind Angriffsflächen oft groß – und die Schutzmaßnahmen zu schwach.

Typische Schwachstellen in Unternehmen:

  • nicht gepatchte Firmware von IoT-Geräten
  • Standardpasswörter bei Routern oder Kameras
  • unzureichende Netzwerksegmentierung
  • keine kontinuierliche Überwachung des Datenverkehrs

 

Checkliste: So schützen Sie Ihre IoT-Infrastruktur

  • Inventarisierung: Verschaffen Sie sich einen Überblick über alle vernetzten Geräte in Ihrem Unternehmen.
  • Schwachstellenanalyse: Führen Sie regelmäßige Penetrationstests oder Netzwerkscans durch – speziell auf IoT-Komponenten.
  • Netzwerk segmentieren: Trennen Sie IoT-Geräte vom produktiven Netz, um eine Ausbreitung von Schadsoftware zu verhindern.
  • Zugänge sichern: Ersetzen Sie Standardpasswörter, aktivieren Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung, wo möglich.
  • Monitoring einführen: Überwachen Sie den Datenverkehr und reagieren Sie auf Anomalien in Echtzeit.
  • Notfallpläne entwickeln: Definieren Sie Abläufe für den Fall eines IoT-Angriffs – inklusive Isolierung und Wiederherstellung.

 

Allgeier CyRis unterstützt Sie – mit dem Active Cyber Defense Service

Für Unternehmen, die ihre IT- und IoT-Infrastruktur effektiv absichern wollen, bietet Allgeier CyRis den Active Cyber Defense Service. Unser Service erkennt und analysiert Angriffe auf Ihre Systeme in Echtzeit – bevor sie Schaden anrichten.

Durch den Einsatz modernster Technologien und ein erfahrenes Cyber-Security-Team können wir:

  • Bedrohungen automatisiert erkennen
  • sofortige Gegenmaßnahmen einleiten
  • kontinuierlich Schwachstellen identifizieren

 

Der Active Cyber Defense Service eignet sich besonders für Unternehmen mit vernetzten Produktionsanlagen oder komplexer IT-Infrastruktur – genau dort, wo Botnetze wie Mozi ansetzen.

 

Fazit: Das Ende von Mozi ist kein Grund zur Entwarnung

Das kontrollierte Abschalten des Mozi-Botnetzes zeigt, dass auch hochentwickelte Malware enden kann – doch es zeigt ebenso, wie ungeschützt viele IoT-Geräte nach wie vor sind. Unternehmen sollten den Vorfall als Weckruf verstehen: Der Schutz von IoT-Umgebungen gehört ganz oben auf die Sicherheitsagenda.

Vereinbaren Sie jetzt eine kostenlose Erstberatung mit unseren Cyber-Security-Expert:innen. Gemeinsam analysieren wir Ihre aktuelle Lage – und zeigen konkrete Maßnahmen zur Risikominimierung auf. Jetzt Kontakt aufnehmen!

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Cyber-Bedrohungen & AngriffeSchutzmaßnahmen & Best Practices

Deutscher Batteriehersteller VARTA gehackt – Ein Weckruf für die IT-Sicherheit

03.04.2024 | Sebastian Rüter
Lesezeit: 3 Minuten (606 Wörter)

Cyberangriff auf VARTA: Ein Lehrstück für Unternehmenssicherheit…
VARTA Firmenlogo am Gebäude als Symbolbild für Cyberangriff, IT-Sicherheit und Krisenmanagement im Unternehmen.

Im Februar 2024 wurde die VARTA AG Opfer eines gezielten Cyberangriffs, der die Produktion an allen fünf Standorten lahmlegte. Der Vorfall zeigt eindrucksvoll, wie angreifbar selbst etablierte Unternehmen sind – und dass auch hohe Sicherheitsstandards keinen vollständigen Schutz bieten. Cyberangriffe auf Unternehmen nehmen weltweit zu, und kein Unternehmen ist wirklich sicher. Besonders betroffen sind produzierende Unternehmen, da ein Ausfall der IT-Systeme direkt zu finanziellen Verlusten führt.
Die VARTA AG ist ein aktuelles Beispiel, das verdeutlicht, wie gravierend die Folgen eines Angriffs sein können.
Doch was lässt sich aus diesem Angriff lernen? Wie können Unternehmen ihre IT-Sicherheitsstrategien optimieren? Und welche Präventionsmaßnahmen sind entscheidend?

 

Was ist über den Angriff bekannt?

In der Nacht vom 11. auf den 12. Februar 2024 attackieren unbekannte Cyberkriminelle gezielt die IT-Systeme der VARTA AG. Um größere Schäden zu verhindern, mussten die IT-Verantwortlichen alle Systeme herunterfahren und vom Internet trennen. Dies führte zu einem sofortigen Produktionsstopp in Deutschland, Indonesien und Rumänien.

Mögliche Ursachen und Angriffsvektoren

Zwar gibt es bisher keine offizielle Bestätigung zur Angriffsmethode, doch Experten vermuten einen Ransomware-Angriff. Häufige Schwachstellen, die zu einem solchen Vorfall führen können, sind:

  • Unzureichende Zugangskontrollen: Fehlende Multi-Faktor-Authentifizierung erleichtert Angreifern den Zugriff.
  • Phishing-Angriffe: Mitarbeitende klicken auf manipulierte E-Mails und ermöglichen Angreifern Zugang.
  • Ungepatchte Software: Sicherheitslücken in veralteter Software bieten eine Angriffsfläche.
  • Unsichere IoT-Geräte: Viele Produktionsstätten nutzen vernetzte Geräte, die oft unzureichend gesichert sind. Cyberkriminelle können sich über Schwachstellen in IoT-Systemen Zugang zum Firmennetzwerk verschaffen.
  • Schlecht konfigurierte Cloud-Dienste: Immer mehr Unternehmen setzen auf Cloud-Lösungen, aber falsch konfigurierte Zugriffskontrollen oder schwache Passwörter erhöhen das Risiko von Datenlecks.

 

Die wirtschaftlichen Folgen eines Cyberangriffs

Die finanziellen und operativen Konsequenzen für VARTA sind erheblich:

  • Produktionsausfall: Wochenlange Stilllegung der Fertigung.
  • Umsatzeinbußen: Lieferverzögerungen und potenzielle Vertragsstrafen.
  • Reputationsverlust: Kunden und Investoren verlieren Vertrauen in die Sicherheitsmaßnahmen.

 

Zusätzlich zu den direkten finanziellen Verlusten sind auch langfristige Schäden möglich. Cyberangriffe können dazu führen, dass Unternehmen regulatorische Strafen zahlen müssen, insbesondere wenn Kundendaten betroffen sind. Zudem kann es Monate dauern, bis das Vertrauen von Geschäftspartnern und Investoren wiederhergestellt ist. Diese Auswirkungen verdeutlichen, wie wichtig es ist, proaktiv in Cybersicherheit zu investieren.

 

VARTA Batterien als Symbolbild für IT-Sicherheitsvorfall, Cybersecurity und Incident Response in der Industrie.

 

Wie sich Unternehmen effektiv schützen können

Um sich gegen ähnliche Angriffe zu wappnen, sollten Unternehmen folgende Maßnahmen ergreifen:

  • IT-Sicherheitsstrategie aktualisieren: Regelmäßige Sicherheitsanalysen und Penetrationstests identifizieren Schwachstellen, bevor sie ausgenutzt werden können.
  • Zero-Trust-Ansatz implementieren: Zugriffe sollten nach dem Prinzip „Vertraue niemandem“ gewährt werden, sodass jeder Zugriff überprüft und validiert wird.
  • Mitarbeiterschulungen intensivieren: Social Engineering ist eine der größten Gefahren. Awareness-Programme wie Layer8 von Allgeier CyRis helfen,
  • Phishing- und Insider-Bedrohungen zu minimieren.
  • Incident-Response-Plan erstellen: Ein klar definierter Notfallplan stellt sicher, dass alle Beteiligten im Ernstfall wissen, welche Schritte einzuleiten sind.

 

Unsere Sicherheitslösung mit dem Active Cyber Defense Service:

Ein proaktiver Schutz vor Cyberangriffen ist essenziell. Der Active Cyber Defense Service von Allgeier CyRis bietet eine kontinuierliche Bedrohungserkennung, Echtzeit-Reaktionsfähigkeit und Abwehrmaßnahmen, bevor ein Angriff eskaliert.

 

Checkliste: Sind Sie ausreichend geschützt?

  • Haben Sie eine aktuelle IT-Sicherheitsstrategie?
  • Sind Ihre Mitarbeitenden regelmäßig geschult?
  • Nutzen Sie Multi-Faktor-Authentifizierung für alle kritischen Systeme?
  • Werden alle Systeme und Softwarelösungen regelmäßig aktualisiert?
  • Gibt es einen Notfallplan für Cyberangriffe?

 

Falls Sie eine oder mehrere Fragen mit „Nein“ beantworten, ist es an der Zeit, Ihre Cybersecurity-Strategie zu optimieren – unser Active Cyber Defense Service bietet Ihnen dabei umfassenden Schutz.

Fazit: Handeln, bevor es zu spät ist

Der Fall VARTA zeigt, dass kein Unternehmen vor Cyberangriffen sicher ist. Entscheidend ist eine Kombination aus technischen Schutzmaßnahmen, geschulten Mitarbeitenden und einem klar definierten Notfallplan.

Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch rund um unsere Möglichkeiten zur Entwicklung eines individuellen Cyber Emergency Plans und zur Absicherung Ihres Unternehmens durch unseren Active Cyber Defense Service. Nehmen Sie am besten heute noch Kontakt mit unseren Cybersecurity-Experten auf!

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Cyber-Bedrohungen & AngriffeSchutzmaßnahmen & Best Practices

Gefahr aus dem Inneren: Massive IT-Sicherheitsprobleme durch Mitarbeiter verhindern

27.03.2024 | Sebastian Rüter
Lesezeit: 5 Minuten (1.050 Wörter)

Interne Bedrohungen: Eine oft unterschätzte Gefahr…
Ein Team bespricht am Laptop Maßnahmen zur IT-Sicherheit, um Insider Threats, Mitarbeiterrisiken und Datenabfluss im Unternehmen zu verhindern.

Wenn es um Cyberkriminalität geht, denken viele sofort an externe Bedrohungen: Hacker, organisierte Cyberbanden oder staatlich geförderte Spionagegruppen. Doch eine aktuelle Studie von Kaspersky zeigt, dass eine der größten Gefahren für Unternehmen intern liegt: die eigenen Mitarbeiter.
Laut der Studie waren in Deutschland mehr als ein Drittel aller Cybervorfälle in den letzten zwei Jahren auf das Fehlverhalten von Mitarbeitern zurückzuführen. Neben Nachlässigkeit fielen auch bewusste Verstöße durch IT-Fachpersonal ins Gewicht. Doch wie können Unternehmen sich davor schützen?

Hauptursachen für Sicherheitsvorfälle durch Mitarbeiter

Die Kaspersky-Studie identifizierte folgende Hauptgründe für interne Sicherheitsprobleme:

  • Phishing-Angriffe: Rund 30 % der internen Sicherheitsvorfälle sind darauf zurückzuführen, dass Mitarbeiter auf gefälschte E-Mails oder Nachrichten reagieren und schädliche Links anklicken.
  • Veraltete Software: Fehlende Updates bei Anwendungen und Betriebssystemen ermöglichen Angreifern, bekannte Sicherheitslücken auszunutzen.
  • Unsichere Passwörter: Viele Unternehmen setzen immer noch auf schwache oder selten aktualisierte Passwörter, die leicht zu knacken sind.
  • Schatten-IT und private Geräte: Die Nutzung privater Smartphones oder nicht autorisierter Software im Unternehmensnetzwerk birgt erhebliche Risiken. 21 % der Unternehmen berichteten von Vorfällen durch nicht autorisierte Geräte oder private E-Mail-Adressen.
  • Böswilliges Verhalten: 17 % der Vorfälle sind absichtlich begangen worden, oft um sich finanziell zu bereichern oder dem Arbeitgeber zu schaden. Besonders betroffen ist die Finanzbranche, bei der 34 % aller Unternehmen interne Cyberangriffe verzeichneten.

Praxisbeispiel: Interne Bedrohung mit schwerwiegenden Folgen

Ein mittelständisches IT-Unternehmen wurde Opfer eines schwerwiegenden Sicherheitsvorfalls: Ein frustrierter Systemadministrator verkaufte sensible Kundendaten an Dritte. Trotz Sicherheitsrichtlinien fiel sein Verhalten erst auf, als es zu Datenmissbrauchsfällen kam. Der Vorfall hätte durch ein effektiveres Sicherheitsmonitoring früher erkannt werden können.

Eine Mitarbeiterin wirkt gestresst am Arbeitsplatz, was auf ein mögliches Insider-Risk-Management-Thema wie Missbrauch von Zugriffsrechten oder Datenverlust hinweist.

 

Maßnahmen zum Schutz vor internen Sicherheitsrisiken

Um sich gegen interne Sicherheitsvorfälle zu schützen, sollten Unternehmen folgende Maßnahmen umsetzen:

  • Regelmäßige Schulungen: Sensibilisierung für Cybergefahren ist essenziell. Mitarbeiter sollten lernen, Phishing-Mails zu erkennen und sicherheitsbewusst zu handeln.
  • Strenge Zugriffskontrollen: Nicht jeder Mitarbeiter sollte uneingeschränkten Zugang zu sensiblen Daten haben. Rollenbasierte Berechtigungen schützen wertvolle Informationen.
  • Endpoint-Protection: Der Schutz aller Endgeräte innerhalb des Unternehmensnetzwerks muss Priorität haben. Hier helfen moderne Sicherheitslösungen mit proaktiver Bedrohungserkennung.
  • Strikte Passwort-Richtlinien: Starke, regelmäßig wechselnde Passwörter sollten verpflichtend sein. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) erhöht die Sicherheit erheblich.
  • Kontinuierliche Überwachung: Unternehmen sollten verdächtige Aktivitäten in Echtzeit analysieren, um interne Angriffe frühzeitig zu erkennen.

 

Unsere Lösung: Effektiver Schutz mit Layer8 Awareness

Ein besonders wirkungsvolles Mittel zur Prävention interner Sicherheitsvorfälle ist Layer8 Awareness von Allgeier CyRis. Diese Lösung setzt auf gezielte Security-Awareness-Schulungen, um Mitarbeiter aktiv in die Sicherheitsstrategie
einzubinden. Durch praxisnahe Trainings lernen sie, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und sicherheitsbewusst zu handeln. So lassen sich menschliche Fehler reduzieren und das Risiko interner Cyberbedrohungen minimieren.

Checkliste: Layer8 Awareness & Maßnahmen zur Reduzierung interner Sicherheitsrisiken
  • Regelmäßige Schulungen für alle Mitarbeiter durchführen
  • Phishing-Tests zur Sensibilisierung durchführen
  • Private Geräte aus dem Unternehmensnetzwerk verbannen
  • Passwortrichtlinien mit MFA kombinieren
  • Zugriffskontrollen und Protokollierung implementieren
  • Verdächtige Aktivitäten durch Monitoring-Tools überwachen
  • Notfallpläne und Incident-Response-Strategien erstellen

 

Fazit: Cybersecurity beginnt im eigenen Unternehmen

Interne Sicherheitsrisiken sind eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Durch gezielte Schulungen, strikte Sicherheitsrichtlinien und den Einsatz moderner Sicherheitslösungen wie Layer8 Awareness von Allgeier CyRis können Unternehmen sich effektiv schützen.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Ihr Unternehmen absichern können? Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung mit unseren IT-Sicherheitsexperten. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!