Wie die Elbe-Werkstätten mit dem Active Cyber Defense Service ihre IT-Sicherheit stärken
Von SIEM-Fehlstart zu MDR-Erfolg: So gelingt IT-Sicherheit mit kleinen Teams…
Inklusive IT-Nutzung als Sicherheitsrisiko: Eine besondere Herausforderung
Die Elbe-Werkstätten gehören mit über 3100 Mitarbeitenden zu den größten Arbeitgebern in der Metropolregion Hamburg. Als soziale Einrichtung bieten sie Menschen mit Behinderung vielfältige Bildungs- und Arbeitsangebote – und leben Inklusion auch in der IT: Alle Beschäftigten, ob mit oder ohne kognitive Einschränkungen, haben Zugang zu gemeinsam genutzten Rechnern.
Dieser offene Ansatz ist gesellschaftlich wertvoll, stellt IT-Verantwortliche aber vor besondere Herausforderungen: Unterschiedliche digitale Kompetenzen, hohe Nutzerzahlen und geteilte Endgeräte erhöhen das Risiko von Cyberangriffen deutlich.
Warum herkömmlicher Basisschutz nicht mehr ausreicht
Virenscanner, Firewalls und regelmäßige Penetrationstests waren bei den Elbe-Werkstätten bereits etabliert – ein solider Grundschutz. Doch Angreifer agieren heute zunehmend professionell, arbeiten mit gezielten Social-Engineering-Attacken und nutzen Zero-Day-Schwachstellen.
Die IT-Leitung erkannte: Reaktive Maßnahmen reichen nicht mehr aus. Es braucht eine Lösung, die verdächtige Aktivitäten erkennt, bevor es zum Angriff kommt – rund um die Uhr, auch ohne großes internes Security-Team.
Der Fehlstart mit SIEM: Warum viele Unternehmen umdenken müssen
Zunächst prüften die Verantwortlichen eine SIEM-Lösung (Security Information and Event Management). Der Haken: Die Implementierung war teuer, komplex und personalintensiv. Die permanente Log-Analyse erfordert nicht nur Know-how, sondern auch Ressourcen, die in vielen IT-Abteilungen fehlen.
Diese Erfahrung teilen viele Unternehmen – insbesondere mittelständische Betriebe und Organisationen mit sensiblen Daten.
Proaktive Bedrohungserkennung mit dem Active Cyber Defense Service
Statt weiter Ressourcen in ein SIEM zu investieren, entschieden sich die Elbe-Werkstätten für den Active Cyber Defense (ACD) Service von Allgeier CyRis. Der ACD-Service ist eine Managed Detection and Response (MDR)-Lösung, die IT-Infrastrukturen 24/7 überwacht – ohne, dass interne Teams mit der Datenanalyse belastet werden.
Vorteile für die Elbe-Werkstätten:
- Echtzeit-Erkennung verdächtiger Aktivitäten im Netzwerk
- Frühwarnsystem, das bereits erste Angriffsindikatoren meldet
- Handlungsempfehlungen durch erfahrene Cyber-Security-Analysten
- Kein eigener Security-Operations-Center (SOC) notwendig
- Hoher Schutz trotz schlanker IT-Teams
Das Ergebnis: Mehr Sicherheit, planbare Kosten – und weniger Stress im Ernstfall.

Checkliste: Wann ist ein MDR-Service wie ACD sinnvoll?
Nutzen Sie diese Liste als Entscheidungshilfe:
- Sie möchten Cyber-Bedrohungen frühzeitig erkennen, statt nur zu reagieren?
- Ihr Team ist nicht auf permanente Log-Analyse spezialisiert oder personell ausgelastet?
- Sie benötigen eine Lösung, die ohne hohen Integrationsaufwand funktioniert?
- Sie suchen einen Service, der rund um die Uhr Ihr Netzwerk überwacht?
- Sie möchten klare Handlungsempfehlungen im Ernstfall statt nur Alarmmeldungen?
Wenn Sie mindestens drei Punkte mit „Ja“ beantworten, ist ein MDR-Service wie ACD von Allgeier CyRis eine sinnvolle Ergänzung für Ihre IT-Sicherheitsstrategie.
Fazit: IT-Sicherheit braucht vorausschauende Lösungen
Gerade in sensiblen Umgebungen wie sozialen Einrichtungen oder Unternehmen mit verteilter IT-Struktur ist ein proaktiver Sicherheitsansatz entscheidend. Die Elbe-Werkstätten zeigen, wie sich auch mit begrenzten Ressourcen eine effektive 24/7-Überwachung etablieren lässt – einfach, bezahlbar und zuverlässig.
Lernen Sie unseren Active Cyber Defense Service kennen – in einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Anforderungen.