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Cyber Security StrategieSchutzmaßnahmen & Best Practices

Wie die Elbe-Werkstätten mit dem Active Cyber Defense Service ihre IT-Sicherheit stärken

12.06.2024 | Tina Siering
Lesezeit: 3 Minuten (455 Wörter)

Von SIEM-Fehlstart zu MDR-Erfolg: So gelingt IT-Sicherheit mit kleinen Teams…
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Inklusive IT-Nutzung als Sicherheitsrisiko: Eine besondere Herausforderung

Die Elbe-Werkstätten gehören mit über 3100 Mitarbeitenden zu den größten Arbeitgebern in der Metropolregion Hamburg. Als soziale Einrichtung bieten sie Menschen mit Behinderung vielfältige Bildungs- und Arbeitsangebote – und leben Inklusion auch in der IT: Alle Beschäftigten, ob mit oder ohne kognitive Einschränkungen, haben Zugang zu gemeinsam genutzten Rechnern.

Dieser offene Ansatz ist gesellschaftlich wertvoll, stellt IT-Verantwortliche aber vor besondere Herausforderungen: Unterschiedliche digitale Kompetenzen, hohe Nutzerzahlen und geteilte Endgeräte erhöhen das Risiko von Cyberangriffen deutlich.

 

Warum herkömmlicher Basisschutz nicht mehr ausreicht

Virenscanner, Firewalls und regelmäßige Penetrationstests waren bei den Elbe-Werkstätten bereits etabliert – ein solider Grundschutz. Doch Angreifer agieren heute zunehmend professionell, arbeiten mit gezielten Social-Engineering-Attacken und nutzen Zero-Day-Schwachstellen.

Die IT-Leitung erkannte: Reaktive Maßnahmen reichen nicht mehr aus. Es braucht eine Lösung, die verdächtige Aktivitäten erkennt, bevor es zum Angriff kommt – rund um die Uhr, auch ohne großes internes Security-Team.

Der Fehlstart mit SIEM: Warum viele Unternehmen umdenken müssen

Zunächst prüften die Verantwortlichen eine SIEM-Lösung (Security Information and Event Management). Der Haken: Die Implementierung war teuer, komplex und personalintensiv. Die permanente Log-Analyse erfordert nicht nur Know-how, sondern auch Ressourcen, die in vielen IT-Abteilungen fehlen.

Diese Erfahrung teilen viele Unternehmen – insbesondere mittelständische Betriebe und Organisationen mit sensiblen Daten.

 

Proaktive Bedrohungserkennung mit dem Active Cyber Defense Service

Statt weiter Ressourcen in ein SIEM zu investieren, entschieden sich die Elbe-Werkstätten für den Active Cyber Defense (ACD) Service von Allgeier CyRis. Der ACD-Service ist eine Managed Detection and Response (MDR)-Lösung, die IT-Infrastrukturen 24/7 überwacht – ohne, dass interne Teams mit der Datenanalyse belastet werden.

 

Vorteile für die Elbe-Werkstätten:

  • Echtzeit-Erkennung verdächtiger Aktivitäten im Netzwerk
  • Frühwarnsystem, das bereits erste Angriffsindikatoren meldet
  • Handlungsempfehlungen durch erfahrene Cyber-Security-Analysten
  • Kein eigener Security-Operations-Center (SOC) notwendig
  • Hoher Schutz trotz schlanker IT-Teams

 

Das Ergebnis: Mehr Sicherheit, planbare Kosten – und weniger Stress im Ernstfall.

 

Checkliste: Wann ist ein MDR-Service wie ACD sinnvoll?

Nutzen Sie diese Liste als Entscheidungshilfe:

  • Sie möchten Cyber-Bedrohungen frühzeitig erkennen, statt nur zu reagieren?
  • Ihr Team ist nicht auf permanente Log-Analyse spezialisiert oder personell ausgelastet?
  • Sie benötigen eine Lösung, die ohne hohen Integrationsaufwand funktioniert?
  • Sie suchen einen Service, der rund um die Uhr Ihr Netzwerk überwacht?
  • Sie möchten klare Handlungsempfehlungen im Ernstfall statt nur Alarmmeldungen?

 

Wenn Sie mindestens drei Punkte mit „Ja“ beantworten, ist ein MDR-Service wie ACD von Allgeier CyRis eine sinnvolle Ergänzung für Ihre IT-Sicherheitsstrategie.

 

Fazit: IT-Sicherheit braucht vorausschauende Lösungen

Gerade in sensiblen Umgebungen wie sozialen Einrichtungen oder Unternehmen mit verteilter IT-Struktur ist ein proaktiver Sicherheitsansatz entscheidend. Die Elbe-Werkstätten zeigen, wie sich auch mit begrenzten Ressourcen eine effektive 24/7-Überwachung etablieren lässt – einfach, bezahlbar und zuverlässig.

Lernen Sie unseren Active Cyber Defense Service kennen – in einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Anforderungen.