Warum Energie-Geschäftsführer jetzt persönlich in der Pflicht sind
Cyberangriffe sind nicht mehr „nur IT“ – sie sind Geschäftsrisiko. Im Handelsblatt-Beitrag vom 12.02.2026 spricht unser Geschäftsführer Johannes Müller-Lahn darüber, warum die Angriffsfläche wächst – und was Unternehmen (und ihre Leitung) jetzt konkret tun sollten.
„Entscheidend sei, dass die Cybersicherheit ganz oben im Unternehmen aufgehängt wird.“
Die wichtigsten Bulletpoints aus dem Interview
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Cybersecurity ist Chefsache: Die Geschäftsführung muss das Thema sichtbar steuern – nicht delegieren.
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Mehr Einfallstore durch Vernetzung: Remote-Steuerung, Plattformen, vernetzte Komponenten – die Angriffsfläche wächst.
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Lieferkette wird zum Risiko: Komponenten können bereits bei Lieferung Schwachstellen enthalten (Stichwort „Hintertüren“).
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„Einfache Mittel“ bringen viel: Früherkennung, Endgeräteschutz und regelmäßige Penetrationstests sind zentrale Hebel.
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Mitarbeitende sind Teil der Sicherheitskette: Awareness senkt das Risiko, dass Angreifer über Phishing & Anhänge ins Unternehmen kommen.
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KI ist Chance – und Wettlauf: KI hilft bei Anomalie-Erkennung, wird aber auch von Angreifern genutzt.
„Die Geschäftsführung muss dafür sorgen, dass sich alle Mitarbeiter der Bedeutung des Themas bewusst werden.“
Kurz: Was sollten Unternehmen jetzt tun?
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Security-Owner auf GF-Ebene festlegen (inkl. Reporting & Entscheidungen)
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Monitoring/Früherkennung priorisieren
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Endpoints konsequent schützen (Laptop/Smartphone/Accounts)
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Pen-Tests & Updates als Routine etablieren
Den vollständigen Handelsblatt-Artikel finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/infrastruktur-energie-geschaeftsfuehrer-haften-jetzt-selbst-fuer-cyberrisiken/100195870.html