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Hoher Bedrohungslage professionell begegnen
IT-Sicherheit
ohne Kompromisse
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Cyber Security: Aktuelle Bedrohungslage

Cyberkriminalität im Jahr 2022

Cyberspionage, Cyberterrorismus, Cyberkriminalität: Die Besonderheit bei Angriffen über den Cyberspace besteht darin, dass die Täter von fast jedem Ort der Welt aus agieren und dabei kaum Spuren hinterlassen. Zu häufig ergeben sich für Cyberkriminelle viele Optionen, die Sicherheitsmaßnahmen von Unternehmen zu umgehen. Denn die IT-Sicherheit eines Unternehmens ist immer nur so stark, wie das schwächste Glied der Lieferkette.

Was zählt genau als Cyberkriminalität? Die Liste ist lang. Immer professioneller entwickeln Cyberkriminelle in kürzester Zeit neue gefährliche Angriffsformen. Dabei nutzen sie Malware, Phishing, DDos-Angriffe und weitere Werkzeuge für ihre kriminellen Online-Aktivitäten. Bis Sie an ihr Ziel kommen!

Was bedeutet das nun für Sie? Seien Sie den Hackern voraus!

Cyberkriminalität und Cybersecurity im Jahr 2022

 
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Fest steht, dass Hacker weiter mit voller Wucht staatliche Einrichtungen und Unternehmen attackieren werden. Mehr denn je werden Cyberkriminelle mit Ransomware, Social Engineering oder Supply Chain Hacks ihr Unwesen treiben.

Thomas Becker
Geschäftsführung Allgeier CyRis GmbH

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Die unsichtbare Gefahr ist groß

Zunehmende Bedrohung von KRITIS-Betrieben

Immer häufiger geraten KRITIS-Einrichtungen ins Visier von Cyberkriminellen. Aufgrund ihrer Bedeutung lohnen sich Ransomwareattacken, also die Entwendung bzw. Verschlüsselung von Daten, die nur gegen Lösegeld zurückgegeben werden, für Hacker hier besonders. Stark betroffen ist insbesondere der Gesundheitsbereich. Denn: Gesundheitsdaten sind für Hacker ein lohnendes Ziel. Zum einen können Krankenhäuser ohne Gesundheitsdaten ihrer Aufgabe, der Patientenversorgung, nicht nachkommen. Zum anderen geht es auch um Haftungsfragen - wenn Patientendaten in die Hände Dritter gelangen, verstoßen Ärzte gegen die Schweigepflicht, was berufs-, straf- wie auch zivilrechtliche Folgen mit sich bringt.

Vonnöten sind ganzheitliche Sicherheitslösungen, die es ermöglichen, Schwachstellenscans in fest definierten Abständen oder bei Bekanntwerden einer neuen Sicherheitslücke automatisiert durchzuführen.

Zunehmende Dynamik verlangt Innen- wie Außenblick

Wie wird sich das Thema IT-Security weiter entwickeln? Fest steht, dass die zunehmende globale Vernetzung immer mehr Angriffsflächen schafft. Die Gesundheitsbranche, aber auch die Finanzbranche, Energiedienstleister, Wasserversorger wie auch Industrie 4.0-Unternehmen müssen ihre IT-Security ausbauen. So lautet die Frage für viele Unternehmen nicht mehr ‚Ob‘, sondern ‚Wann‘ sie Opfer von Cybercrime werden.

Wie können sich Unternehmen hiergegen schützen? Von entscheidender Bedeutung ist es, den Blick nicht nur nach außen, sondern auch nach innen zu richten. Nicht erkannte Schwachstellen stellen heute eines der größten Risiken der IT-Sicherheit dar. Um der Gefahr von Hackerangriffen zu entgegnen ist es von entscheidender Bedeutung, Schwachstellen zu erkennen und das damit verbundene Risiko zu bewerten, um darauf aufbauend die notwendigen Maßnahmen zur Beseitigung zu identifizieren.

 
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Schutz vor Cyberkriminalität

Hackerangriffe, Compliance-Richtlinien oder auch gesetzliche Vorgaben – die IT-Sicherheit von Unternehmen steht mehr denn je auf dem Prüfstand. Eines der größten Risiken hierbei: nicht erkannte Schwachstellen im System.

Stellen Sie Ihre IT auf den Prüfstand und erhalten Sie einen vollumfänglichen Blick auf Ihr IT-Sicherheitsniveau ... noch bevor es die Hacker tun!

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